27.05.2012 | Kommentare: 1

Von Rotorua zum „Hot water Beach“

Von Napier ging es weiter nach Taupo von wo aus wir das Tongariro Crossing machen wollten. Man kennt den Berg, über den wir wandern wollten, vor allem aus „Herr der Ringe“ als „Schicksalsberg“. Doch leider mussten wir in Taupo erfahren, dass aufgrund schlechten Wetters keine Touren möglich waren. Trotz dieser Enttäuschung entschieden wir uns in Richtung des Berges zu fahren um ein paar Fotos zu machen und auf einem nahen DOC-Campingplatz (kostenlos/günstiger Campingplatz) zu übernachten. Doch man bekam den Berg nicht zu sehen. Die meisten DOC-Campingplätze sind nur über eine Schotterstraße zu erreichen und liegen meist abgeschieden. So auch in diesem Fall. Als wir den Platz schon gefunden hatten und nur noch nach einer guten Stelle suchten fuhren wir uns in einem Wasserloch fest. Das Loch war so tief, dass der Auspuff unter Wasser war. Ich sah uns schon die 16 km Schotterstraße zurück laufen um Hilfe zu holen, denn wir hatten keinerlei Handy-Empfang und es wurde bereits dunkel. Doch durch schieben und viel Gas geben befreiten wir das Auto (Mufflon) doch noch aus der erstaunlich tiefen Pfütze.

Da auch am nächsten Tag die Sicht schlecht war, entschieden wir uns nach Rotorua weiterzufahren. Dort schauten wir uns die Stadt, und ein paar dampfende und qualmende Löcher an (Rotorua liegt in einem vulkanisch aktivem Gebiet). Am nächsten Tag ging es dann noch mal, wie schon in Queenstown aufs Fahrrad. Denn in Rotorua ist ein super Mountainbike- und Downhillpark, welchen wir erkundeten. Abends erholten wir uns in campingplatzeigenen „hot Pools“.

Nach Rotorua ging es heute morgen Richtung Coromandel weiter. Wir entschieden uns für einen Campingplatz in der Nähe vom „Hot water Beach“. Dieser ist ein ganz besonderer Strand, da dort heiße Quellen entspringen. So kann man sich seinen eigenen heißen Pool graben. Was wir natürlich auch taten.


Kommentare:

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Dennis

am 27. Mai 2012 um 08:18 Uhr

Kein Handy-Empfang, wie in einem Horrorfilm x)

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