Tipps

Bus

Busse sind die kostengünstigste Art des Reisens in Neuseeland. Vor allem für lange Strecken sind sie unerwartet günstig. So zahlt man z.B. von Auckland nach Napier, dass sind 420 km, knapp 60 Dollar (42€). Früh buchen lohnt sich! So bezahlt man, bucht man in etwa fünf Tage vorher, nur 39 Dollar für die Fahrt. Das Buchen geht über die Webseiten der jeweiligen Anbieter.

Bücherei

Ein regnerischer Tag und man weiß nicht was man (kostenloses) machen soll? Ab in die Bücherei. Da gibt es neben kostenlosem W-Lan auch Zeitschriften und natürlich Bücher. Wenn man Glück hat und „Englischfaul“ ist sogar was auf Deutsch.

Essen

Wenn man Geld sparen möchte, ist wie in Deutschland: Selber kochen. Die meisten Hostels haben Kochgelegenheiten. Doch nicht jeder Supermarkt ist auch gleich super! So bezahlt man in kleinen Märkten in der Innenstadt für Nudeln und eine Dose Tomatensuppe genauso viel wie für ein Burgermenü. Außerhalb gibt es große Einkaufszentren die günstiger sind. Vor allem Pack’n’Save hat unschlagbare Angebote (nein ich wurde nicht bezahlt 🙂 )
Generell gesagt sind Lebensmittel ein wenig teurer als in Deutschland. Vor allem Fleisch und frisches Gemüse sind teuer. Wer raucht oder gerne Alkehol trinkt sollte auch mehr im Geldbeutel haben.

Flat (Unterkunft)

Die unschlagbar günstigste Art zu wohnen! Wenn man irgendwo länger bleiben möchte um z.B. zu arbeiten ist eine Flat genau das Richtige. Vor allem wenn man mit mehreren ist lohnt es sich schnell. Meine günstige Flat lag bei 5o Dollar in der Woche. Wenn man überlegt, dass eine Nach im Hostel ca. 22 Dollar kosten, kann man sehen wie viel Geld man spart. Wenn man eine sucht, sollte man am besten im Internet (Trademe Gumtree usw) oder an schwarzen Brettern in Supermärkten etc. schauen.

Geldautomaten

Die Geldautomatendichte ist in Neuseeland ähnlich wie in Deutschland. Doch sollte man, vor allem bei großen Anschaffungen wie einem Auto, bedenken, dass es ein Auszahlungslimit gibt. Für deutsche Konten sind das 800 Dollar.

HelpX.net

Um nicht jede Nacht für Unterkunft bezahlen zu müssen bietet sich neben wwoofen auch helpx.net an. Dort findet man Farmen, Hostels und andere Einrichtungen die einem gegen 2-4 Stunden Arbeit am Tag Unterkunft und Essen geben. Und das Beste: Man lernt verdammt viel Englisch.

Holidayparks

Was man leider selten ließt und mitbekommt ist die Möglichkeit auf einem Campingplatz zu übernachten. Doch ist das eigentlich eine tolle Sache: In fast jeder Stadt gibt es einen und meist einiges günstiger als die Hostels. ZU meiner Verwunderung sind alle Campingplätze super ausgerüstet (im Vergleich zu Europa): Mit Küche, Dusche, TV-Room, Waschmaschiene und Internet. Wer ein Auto hat ist im Vorteil, doch auch ohne geht es.

Outdoorbekleidung

Auch wenn ich ein wenig der Outdoor-Klamotten-Wahn Gegner bin, muss ich sagen, dass Outdoorsachen in Neuseeland öfters sehr nützlich sind. Vor allem auf Tracks oder Walks bewähren sie sich und sind besser als ein Baumwollshirt.

Rabatte

Hier gibt es, noch extremer als in Deutschland, viele Rabattgutscheine und Vergünstigungen. Also wenn man was Unternehmen will immer erst Rabattzettel checken und dann festlegen. Auch helfen Treuekarten und Mitgliedskarten weiter. So kann man mit einer ADAC Karte kostenloses Kartenmaterial bekommen. Auch Studentenausweise sollen helfen und Mitgliedskarten der Hostels bringen auch eine Menge! Zudem kann man mit  z.B. BBH-Karten (Hostelkarte) auch bei anderen Aktionen sparen. Einfach immer fragen und nerven 🙂

Taschenmesser

Braucht man auf jeden Fall! Kein Dosenöffner in der Hostelküche? Nur stumpfe Messer zum Zwiebel schneiden? Mein Taschenmesser hat sich schon so oft bewährt, dass ich es niemand vorenthalten kann. Wer also nach Neuseeland kommen möchte sollte eins haben. (Ich habe dies)

 

Fragen oder Tipps? Her damit!