30.05.2012 - Kommentare: 3

Northlands

Das Northland gehört für mich zu einem der schönsten Gebiete Neuseelands. Die erste Nacht über Auckland verbrachten wir auf einem kostenlosen Campingplatz nahe Whangarei. Der Campingplatz lag an einem wunderschönen Strand und wir gingen, mal wieder, angeln. Diesmal fingen wir sogar etwas! Es waren zwar kleine Fische, doch waren es Fische 🙂

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Norden. Wir wanderten zu einem Wasserfall und guckten uns Paihia (Bay of Islands) an. Danach ging es zu einem Campingplatz nahe des Rainbow Warrior Memorial. Auch hier lag der Campingplatz an einer schönen Bucht.

Als nächstes stand noch das Cape Reinga (nördlichste befahrbare Punkt Neuseelands) auf der Liste, wo wir dann auch übernachteten.

Jetzt bin ich schon wieder in Auckland, denn wir mussten das Auto verkaufen. Da wir es aber schneller verkauften als gedacht, fahren wir mit dem Bus noch mal nach Paihia.

Was ich im letzten Monat mache muss ich mir jetzt mal überlegen. Habt ihr Vorschläge?

 

Hier noch die Bilder
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Coromandel

Die Region Coromandel besticht durch eine wunderschöne Küstenlandschaft mit kleinen Inseln und wunderbaren Stränden. Nach dem Hot Water Beach besuchten wir noch die Cathedral Caves und die Stadt Comomandel. Dann ging es auch schon in Richtung Auckland weiter.

hier die Bilder!


27.05.2012 - Kommentare: 1

Von Rotorua zum „Hot water Beach“

Von Napier ging es weiter nach Taupo von wo aus wir das Tongariro Crossing machen wollten. Man kennt den Berg, über den wir wandern wollten, vor allem aus „Herr der Ringe“ als „Schicksalsberg“. Doch leider mussten wir in Taupo erfahren, dass aufgrund schlechten Wetters keine Touren möglich waren. Trotz dieser Enttäuschung entschieden wir uns in Richtung des Berges zu fahren um ein paar Fotos zu machen und auf einem nahen DOC-Campingplatz (kostenlos/günstiger Campingplatz) zu übernachten. Doch man bekam den Berg nicht zu sehen. Die meisten DOC-Campingplätze sind nur über eine Schotterstraße zu erreichen und liegen meist abgeschieden. So auch in diesem Fall. Als wir den Platz schon gefunden hatten und nur noch nach einer guten Stelle suchten fuhren wir uns in einem Wasserloch fest. Das Loch war so tief, dass der Auspuff unter Wasser war. Ich sah uns schon die 16 km Schotterstraße zurück laufen um Hilfe zu holen, denn wir hatten keinerlei Handy-Empfang und es wurde bereits dunkel. Doch durch schieben und viel Gas geben befreiten wir das Auto (Mufflon) doch noch aus der erstaunlich tiefen Pfütze.

Da auch am nächsten Tag die Sicht schlecht war, entschieden wir uns nach Rotorua weiterzufahren. Dort schauten wir uns die Stadt, und ein paar dampfende und qualmende Löcher an (Rotorua liegt in einem vulkanisch aktivem Gebiet). Am nächsten Tag ging es dann noch mal, wie schon in Queenstown aufs Fahrrad. Denn in Rotorua ist ein super Mountainbike- und Downhillpark, welchen wir erkundeten. Abends erholten wir uns in campingplatzeigenen „hot Pools“.

Nach Rotorua ging es heute morgen Richtung Coromandel weiter. Wir entschieden uns für einen Campingplatz in der Nähe vom „Hot water Beach“. Dieser ist ein ganz besonderer Strand, da dort heiße Quellen entspringen. So kann man sich seinen eigenen heißen Pool graben. Was wir natürlich auch taten.


15.05.2012 - Kommentare: 0

Auf nach Napier

Nach zwei wunderschönen Tagen in Raglan, in denen wir einen Tag lang surfen waren ging es weiter in Richtung Eastcape. Nach zwei Tagen fahrt erreichten wir den östlichsten Punkt der Erde und übernachteten auf einem kleinen Campingplatz. Als nächstes stand Napier auf der Liste und so sind wir am nächsten Tag bis fast nach Napier gefahren. Heute trafen wir recht früh im Hostel ein, wodurch wir Zeit fanden die Steuererklärung anzufangen.

Aber Übermorgen geht es dann schon weiter nach Taupo!


10.05.2012 - Kommentare: 4

Jetzt wird gesurft

Da Martin und ich noch unbedingt surfen lernen wollten entschlossen wir uns in Reglan ein paar Nächte in ein Hostel zu gehen von dem Martin irgendwie erfahren hatte. Das Hostel ist perfekt, denn dort kann man sich kostengünstig Surfsachen leihen und kostenlos Kajak fahren und vieles mehr. So ging es heute nach Ankunft kurzerhand auf eine kleine Kajaktour und morgen wird gesurft.


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meinen Geburtstag in Wellington

Nach unserer Tour durch den Abel Tasman Nationalpark wollten wir in Richtung Wellington weiter. Denn ich wollte meinen Geburtstag in Wllington feiern.

Nachdem wir aus dem Nationalpark kamen verbrachten wir noch eine Nacht in Nelson um dann mit der Fähre nach Wellington zu fahren. Dort übernachteten wir zwei Nächte um in meinen Geburtstag zu feiern. Wellington gefiel mir sehr gut doch wir mussten zusehen, dass wir weiter nach Norden kommen und so ging es Sonntag weiter in Richtung New Plymouth. Dort legten wir wieder ein Zweitagesstopp ein um den Vulkan ein wenig zu erkunden. Leider war das Wetter nicht besonders und so hatten wir keinerlei Aussicht.

 


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Abel Tasman National Park

Nach Kaikura ging es dann über Blenheim nach Nelson. Dort buchten wir die Campingplätze und das Wassertaxi für den Abel Tasman Nationalpark. Nach einer Nacht in Motueka, was fast beim Nationalpark liegt, ging es dann Montag den 30.05. für zwei Nächte auf den Coast Track.

Beim Coast Track kann man Zwei Stellen nur bei Ebbe überqueren. So waren wir gezwungen die einzelnen Tagesrouten anzupassen und mussten gleich am ersten Tag 27 km zurücklegen.

Am Abend des ersten Tages kamen wir vollkommen erschöpft an unserem Campingplatz an, der an einer wunderschönen Bucht lag. Doch die 27 km machten sich bemerkbar und auch, dass es nicht mehr Hochsommer ist. So erlebten wir eine der kältesten und unerholsamsten Nächte in Neuseland.

Am nächsten Tag standen nur 16 km auf dem Plan und so waren wir schon um zwei Uhr am Zeltplatz. Der nächste Tag war im Vergleich zum ersten Tag mit nur fünf Kilometer geradezu ein Spaziergang. Doch als uns das Wassertaxi abholen wollte erlebten wir eine böse Überraschung. Unsere Buchung für das Boot war für den falschen Tag. Die gute Frau in Nelson in der Touristen-Information hatte sich wohl mit dem Datum vertan und wir hatten es nicht noch mal kontrolliert. So standen wir also mittem im Nichts ohne Essen und mit einer schon abgelaufenen Buchung.

Glücklicherweise hat uns der Fahrer nach kurzem Funken dann doch mitgenommen und so ging es noch zum Auto.


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Ab nach Kaikura

Am 28.4. war es endlich soweit: Nach 2 Monaten arbeiten ging es endlich wieder auf große Reise. Erstes Ziel Hanmer Springs und danach Kaikura. Nachdem wir Stunden brauchten unser Zimmer zu leeren, das Auo zu laden und noch ein wenig sauber zu machen, hieß es Abschied nehmen von Maria und Ti. Dann ging es auch schon los. Erstes Ziel Hanmer Springs. Ein Kurort, den wir uns einfach mal anschauen wollten. Danach ging es nach Kaikura. Dort übernachteten wir dann und schauten uns die Robben und Seehundkolonie an. Außergewöhnlich schön war auch der Blick auf die verschneiten Alpen, an denen Kaikura liegt.

Als nächstes stand der Abel Tasman National Park auf der Route, doch dazu im nächsten Artikel mehr…