25.11.2011 - Kommentare: 0

Weiter gehts!

„Denn das Leben ist wie eine große Autobahn, lass uns nicht lange überlegen, sondern los fahrn Wohin is egal und wo lang werd’n wa sehn Es wird immer weiter gehn“

Ohrbooten – Autobahn

 

Nach einem Monat arbeiten geht es weiter! Richtung Südinsel. Wann und wohin steht noch nicht fest.

 

ich freue mich schon so….

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19.11.2011 - Kommentare: 6

Te Mata Peak

Hey ihr Leser!

Wir sind gestern in eine nahe Bergkette gefahren und haben uns den „Te Mata Peak“ angeschaut. Von oben hat man eine wunderschöne Aussicht über die gesamte Hawke’s Bay!

Hier einige Bilder:

(mehr …)


17.11.2011 - Kommentare: 4

Das Auto

Ich hatte ja geschrieben, dass ich mir ein Auto zugelegt habe: Ein Subaru Lagancy von 1994.


Das Gute an dem Auto ist, dass ich auch mal eine Nacht darin verbringen kann, wenn sich mal kein Hostel findet und dass ich jetzt dahin komme wo ICH will und nicht wohin der Bus fährt… Das mit dem Linksverkehr ist am Anfang echt ungewohnt, ich komme aber, mir ein wenig Stress, schon ganz gut zurecht.

 

Der Käufer hatte mir ja schon gesagt das der „CV“ (was immer das auch ist) repariert werden muss. So bin ich heute nach der Arbeit zur Werkstatt und habe für morgen ein Termin gemacht. In der Werkstatt sagte der Mechaniker dann den besten Satz, den ich seid langem gehört habe: „Für das Auto ein super Preis!“ Da vielen mir 10000 Steine vom Herzen….

Da ich das Auto morgen in die Werkstatt bringe, habe ich einen Tag frei bekommen, damit endet mein Arbeitsmarathon mit 11 Tagen am Stück…. anstrengend aber das Geld auf dem Konto vermehrt sich schneller…

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16.11.2011 - Kommentare: 2

Was zu erzählen..

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen

(Matthias Claudius (1740 – 1815)

 

Ja so ist es auch bei mir!

Alles begann damit, dass ich mir ein Auto kaufen wollte. Ich hatte auch, nach einigem Suchen eins gefunden und verabredete eine Probefahrt. Nach der Probefahrt, war ich nicht sonderlich begeistert, denn das Auto sollte 2100 Dollar kosten und es hatte einige Macken: Es war ein Raucherauto, die Reifen waren abgefahren und der Radkasten musste repariert werden….  ansonsten super, aber für den Preis wollte ich es nicht kaufen.

Also  schrieb ich dem Verkäufer, dass ich das Auto nicht kaufen wolle. Dieser war daraufhin bereit, das Auto für 1800 Dollar zu verkaufen. Ich wollte es wissen und bot 1500. Wir einigten uns schließlich auf 1600 und trafen uns um das Auto und das Geld zu tauschen.

Damit fing der Ärger an… Ich konnte nur 800 Dollar abheben, da es eine Sperre gibt, um Missbrauch zu verhindern. So hatte ich nur 1300 Dollar für den Käufer. Dieser war nicht gerade begeistert, wir einigten uns aber darauf, dass ich ihm das Geld am nächsten Tag geben würde. Am nächsten Morgen ging der Ärger weiter: Es ist eine 24 Stunden Sperre! So konnte ich das Geld erst nach der Arbeit holen. Als ich dann nach der Arbeit vor den Geldautomaten stand, war meine Geldkarte weg! Ich hatte sie vor lauter Stress am morgen im Bankautomaten stecken lassen.

Ein Glück konnte mir Malte Geld leihen, so konnte ich dem Verkäufer das Geld geben. Die Bankkarte wurde am nächsten Tag in der Bank abgegeben und so habe ich jetzt ein Auto und meine Bankkarte…

was ein Stress…

 

 

 

 


13.11.2011 - Kommentare: 0

Die Checkliste

In zweieinhalb Wochen Arbeit, hat man genug Zeit, sich zu überlegen, was man mit dem verdienten Geld so machen könnte, deshalb hier meine Neuseeland-Checkliste:

✓ Ankommen
Job finden
Auto kaufen
✓ Laser Tag spielen
✓ Eine Spring Break Party im November besuchen
Fototour durch ein Nationalpark
Wildkampen
✓ Auf der Straße Jonglieren
Ein Fisch fangen
Herr der Ringe Drehorte besuchen
Surfen lernen
Sightliking betreiben
Hockervideo drehen

 

Weitere Vorschläge?

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